Ethanolkamine stellen die saubere Kamin-Lösung in der Welt der Karmine dar.
Als Ethanol-Kamin wird ein Kamin ohne Schornstein bezeichnet, welcher ohne große Umstände sofort auf- und ebenso auch wieder abgebaut werden kann. Sollte man also zur Miete wohnen, so lässt sich auch dort der Wunsch nach einem Kamin erfüllen. Das Besondere an einem solchen Kamin ist, dass er mit Bioethanol, einem Bioalkohol, befüllt wird und in diesem Sinne ebenfalls als Wärmequelle dient, welche aus diesem Grunde auf einen eigenen Rauchabzug verzichten kann. Das Innenleben des Ethanol-Kamins selbst ähnelt dem eines normalen Kamins, welcher mit Holz befeuert wird. Die Holzscheite bei Ethanol-Kaminen dienen allerdings nur zur Zierde.
Das Anzünden eines Ethanol-Kamins verläuft recht simpel. Die Feuerbox - ein kleiner Sicherheitstank aus Edelstahl - wird mit dem Ethanol gefüllt und mit Hilfe eines Kaminfeuerzeugs ordnungsgemäß angezündet. Durch eine Schiebevorrichtung, wie sie ebenfalls bei altbekannten Holz-Kaminen zu finden ist, kann die Höhe der Flammen und somit auch die ungefähre Rauminnentemperatur genau reguliert werden. Bei einmaliger und sachgemäßer Befüllung der Feuerbox kann somit eine etwaige Brenndauer von durchschnittlich zwei bis drei Stunden erreicht werden. Ein großer Vorteil eines Ethanol-Kamins liegt demzufolge darin, dass bei der Verbrennung von Ethanol lediglich gesuchsneutrale und vor allem aber für die Umwelt unschädliche Gase, wie Wasserdampf und Kohlendioxid entstehen, welches auch vom Menschen ausgeatmet wird. Der zu sehende Effekt, welcher aus dem Verbrennen des Ethanols resultiert, ist von einem Feuer, wie es in anderen Kaminen zu begutachten ist, in keiner Weise zu unterscheiden, denn auch hier entsteht der natürliche gelb-orange Farbton, wie man ihn von der Verbrennung von Holz her kennt und dadurch ebenso eine reale Kamin-Atmosphäre mit seinem Flammenspiel herbeiführt.
Als Ethanol-Kamin wird ein Kamin ohne Schornstein bezeichnet, welcher ohne große Umstände sofort auf- und ebenso auch wieder abgebaut werden kann. Sollte man also zur Miete wohnen, so lässt sich auch dort der Wunsch nach einem Kamin erfüllen. Das Besondere an einem solchen Kamin ist, dass er mit Bioethanol, einem Bioalkohol, befüllt wird und in diesem Sinne ebenfalls als Wärmequelle dient, welche aus diesem Grunde auf einen eigenen Rauchabzug verzichten kann. Das Innenleben des Ethanol-Kamins selbst ähnelt dem eines normalen Kamins, welcher mit Holz befeuert wird. Die Holzscheite bei Ethanol-Kaminen dienen allerdings nur zur Zierde.
Das Anzünden eines Ethanol-Kamins verläuft recht simpel. Die Feuerbox - ein kleiner Sicherheitstank aus Edelstahl - wird mit dem Ethanol gefüllt und mit Hilfe eines Kaminfeuerzeugs ordnungsgemäß angezündet. Durch eine Schiebevorrichtung, wie sie ebenfalls bei altbekannten Holz-Kaminen zu finden ist, kann die Höhe der Flammen und somit auch die ungefähre Rauminnentemperatur genau reguliert werden. Bei einmaliger und sachgemäßer Befüllung der Feuerbox kann somit eine etwaige Brenndauer von durchschnittlich zwei bis drei Stunden erreicht werden. Ein großer Vorteil eines Ethanol-Kamins liegt demzufolge darin, dass bei der Verbrennung von Ethanol lediglich gesuchsneutrale und vor allem aber für die Umwelt unschädliche Gase, wie Wasserdampf und Kohlendioxid entstehen, welches auch vom Menschen ausgeatmet wird. Der zu sehende Effekt, welcher aus dem Verbrennen des Ethanols resultiert, ist von einem Feuer, wie es in anderen Kaminen zu begutachten ist, in keiner Weise zu unterscheiden, denn auch hier entsteht der natürliche gelb-orange Farbton, wie man ihn von der Verbrennung von Holz her kennt und dadurch ebenso eine reale Kamin-Atmosphäre mit seinem Flammenspiel herbeiführt.

